Es ist im Moment wie verhext!
Auch am Red Bull Ring reißt die Pechsträhne von Martin Karlhofer und seinem Team nicht ab.Auch am Red Bull Ring reißt die Pechsträhne von Martin Karlhofer und seinem Team nicht ab.
Es sollte ein tolles Heimrennen für den jungen, talentierten Lamborghini Piloten aus Voitsberg, nur ca. 30km vom Ring entfernt, werden.
Zahlreiche Besucher pilgerten zu dem GT Masters Wochenende auf dem Red Bull Ring in Spielberg (STMK).Unter ihnen auch viele Fans die den sehr starken Österreichern darunter auch Martin Karlhofer die Daumen drückten.
Viel hat er sich vorgenommen und die Vorfreude war natürlich riesengroß.

„Ich habe mich wirklich mehr als gefreut am Red Bull Ring vor absolut heimischen Publikum am Start zu sein. Die Strecke hat mir von der ersten Runde an sehr gut gefallen und es wäre auch sicher viel möglich gewesen. Leider aber läuft es momentan alles andere wie erwünscht. Nach dem unverschuldeten Unfall am Nürburgring bin ich jetzt auch noch mit einem Bremsdefekt ausgeschieden.“
Es passierte an der Ausfahrt der Boxengasse wo es leider keine Möglichkeit gibt auszuweichen. Ohne jeglichen Bremsdruck und die Chance zu verzögern touchierte der Lamborghini die Leitplanke.
Noch dazu sehr bitter war, dass das Fahrzeug so schwer beschädigt wurde das an ein Weiterfahren nicht zu denken war.
„Es ist wirklich hart bei meinem ersten Heimrennen zuschauen zu müssen und sehr unangenehm wenn einem speziell die Bremse so im Stich lässt.
Man hat danach auch gesehen dass viele weitere Fahrer auch während dem Rennen mit ähnlichen Problemen zu kämpfen hatten. Mich persönlich ärgert das jetzt natürlich wahnsinning, es tut mir aber auch für das Team, besonders auch für meine Sponsoren und den Zuschauern die mich besuchen wollten sehr leid. Jetzt muss es weitergehen.
Auf ein Tief muss auch wieder ein Hoch folgen!“
Nun heißt es nach vorne blicken und weiter zu planen. Noch steht nichts genaues fest.
Mit dem Red Bull Ring aber hat Martin Karlhofer auf jeden Fall noch eine Rechnung offen!





